Neue S2e-Leitlinie erschienen

Veröffentlicht am 09.02.24

Mithilfe von Ultraschall können Fachmenschen mögliche Risiken in der Schwangerschaft identifizieren und frühzeitig gegensteuern. © shisu_ka/shutterstock

Das noch junge Jahr startet für Hebammen mit einer neuen Leitlinie. Der Titel: „Ersttrimester Diagnostik und Therapie @ 11-13+6 Schwangerschaftswochen“. Die S2e-Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) erstellt. Das erklärte Ziel: evidenzbasierte Handlungsempfehlungen zu verschiedenen Methoden zu geben. Dabei spielt der Ultraschall eine wichtige Rolle. Denn im ersten Trimenon kann eine ganze Reihe von Schwangerschaftskomplikationen frühzeitig erkannt und entsprechend gegengesteuert werden, so u.a. Fehlbildungen, Plazenta- und Chromosomenstörungen oder Präeklampsie.

Die Leitlinie können Sie hier einsehen: S2e-Leitlinie Ersttrimester Diagnostik und Therapie

Tiefergehende Informationen zu Ultraschall durch Hebammen erwarten Sie ab März in unserem Schwangerschaft KOMPAKT. Seien Sie gespannt.